Pausenfüller II- non troppo

Ein wunderschönes Tuch für ein neues Mindless- Projekt und für Resteverarbeitung.

non troppo Anstrick-1

Einige behaupten, für solch Tuch braucht es keine Anleitung. Stimmt. Insofern man selber auf die Idee kommt und es umzusetzen weiß.

Die Asymmetrie und diese Leichtigkeit und doch so einfach; genau das hat mich sofort begeistert.
Ich habe ja im Mittelteil bei mir mit Seide bzw. Cashmere- Anteil statt des Mohair gestrickt. Ganz ehrlich; wenn es nicht ums Restevernichten gegangen wäre, dann hätte ich ausschließlich Mohair oder ähnlich Fluffiges passend zum Lace gewählt. Das ist das, was diese Leichtigkeit betont und sonst untergehen würde. Daher habe ich es für mich zwingend an Anfang und Ende getan und so war es auch ok.
Ich habe die Anleitung gekauft, weil ich diese Idee “belohnen” mochte. Es besteht bis auf das Ende (glatt rechts) nur aus kraus rechts im Vierer- später im Zweierrhythmus, der Abnahme für den “Pfeil” als Abnahme mit drei Maschen und zum Wiederausgleich der Maschenanzahl die Zunahmen am Rand.
Was mir gut gefallen hat und weshalb sich für mich die Anleitung gelohnt hat, ist Åsas Lösung der Randmaschen. Das ist mir bei ihr schon bei der Bajads aufgefallen, dass sie Wert auf ordentliche Randmaschen legt (spart Bündchen anstricken). Sie arbeitet viel mit Hebemaschen am Rand.
Wer wirklich ein Tuch draus haben möchte, so eines richtig zum Einwickeln, sollte es noch breiter stricken. So ist es eher ein breiter Schal. Lang genug in jedem Fall! ;-)

Anleitung: non troppo by Åsa Tricosa

Nadelstärke:  3,5 mm

Garne:

  • Debbie Bliss Angel, 15025 Navy
  • Lana Grossa Lace Merino, Fb. 17 Marine
  • Siidegarte Siide-Quirlig
  • Manos del Uruguay Lace

alles Reste!

Schlußendlich insgesamt 160 g/1460 m, alles verbraucht bis auf einen kleinen Rest Manos Ella.
Bei der Endspitze in Mohair musste ich improvisieren, sonst hätte das Garn nicht gereicht. Dafür habe nicht nur in der Mitte sondern auch an der linken Seite je eine Masche abgenommen.

Maße: 45-55 cm x 180-200 cm

Pausenfüller III- Clematis- Socken

Garn: Cotton Stretch brombeer Farbe 6303

Anleitung: Clematis

Als Ingrid die Anleitung in ihrem Blog einstellte, suchte ich gerade nach einem ganz schlichten Muster. Kurz zuvor hatte ich eine schon fast fertige Socke ohne Zögern geribbelt, da zu viele Maschen, zu löchrig… ach, irgendwie blöd…
Da kam diese klassisch schlichte Anleitung gerade recht und ich habe prompt angeschlagen. Ja, und so bin ich spontan zur Teststrickerin der Anleitung geworden, was mir aber wieder viel Spaß gemacht hat.

Nadelstärke: 1,75

  • Spitze:
    • 24 Maschen mit Judy‘s Magic Cast-On
      Zunahmen jede 2. Runde: 1re, rechtseitige Zunahme aus der Vorrunde bzw. linksseitige Zunahme aus der Vorrunde, 1re,
      ⇒ 64 Maschen
  • nach 76 Runden Beginn mit dem Spickel
  • Spickel: eigentlich nach Anleitung. Da ich aber auswendig im ICE der Deutschen Bahn gestrickt habe und dort bei 30°C Außentemperatur langsam aber sicher gar gekocht wurde, habe ich ihn prompt falsch,”verspiegelt” gestrickt, bis ich dann das Strickzeug weglegen musste.
  • Schaft über 30 Runden
  • Bündchen dem Muster angepasst: 12 Runden. Leider ließ sich das Bündchen aus der Anleitung nicht mit der Baumwolle stricken, da das zu lappig wurde. Also 1 re/1li, das ging dann wenigstens doch mit Stretchy- Bindoff abzuketten.

*****

Woran ich immer noch herumprobiere: Zunahmen aus dem Querfaden (M1R, M1L) oder doch als Zunahmen aus den Beinchen der Masche der Vorrunde (KRL, KLL)? Ich mache die aus dem Querfaden aus Gewohnheit beim Raglan. Stricke ich Tücher mit Mittelmasche mache ich automatisch die aus der Vorrunde, weil von Kind auf so gelernt.

Dieses Mal also nicht aus dem Querfaden, sondern aus dem Faden der Vorrunde. Diese Methode gefällt mir bei manchem Garnverhalten besser.

Die englischen Abkürzungen für solch Fadengeschubse finde ich übrigens kurz und knackig. So werde ich mich über kurz oder lang wohl an diese halten, wenn ich meine Notizen mache.
Und dann ständig das Überlegen, was nun richtig ist: von vorne aus dem Querfaden oder von hinten? Rechts geneigt/links geneigt, ja, wie denn nun? Ich kann es mir partout nicht merken. Neulich habe ich in einem Blog den Merksatz gefunden: Vor dem Raglan= von vorn einstechen, nach dem Raglan= von hinten einstechen. Aktuell stricke ich gerade den Walk Along von Ankestrick; die macht es da prompt umgekehrt, was aber so doch richtig ist. Ich dachte, ich bekomme eine Sinneskrise! : : :roll: Ja, und bei dreieckigen Tüchern? ;-) Wie denn nun am Anfang der Reihe bzw. am Ende? :-D Ich bekomme es nicht ins Hirn!
Spickel? Erst recht unvorstellbar, was nun richtig.
Ich wollte schon immer darüber einen Blogeintrag schreiben, habe auch angefangen, das wurde dann aber richtig konfus, so dass dieser Eintrag erst einmal auf Eis liegt. Meine Stichworte lasse ich schon einmal hier; für Hilfestellung immer dankbar.

  • KLL: knit left loop- von der schon gestrickten Masche das Beinchen aufnehmen
  • KRL: knit right loop- von der zu strickenden Masche das Beinchen aufnehmen,
  • Rechter Spickel ⇒ right loop, verschränkt, von hinten aus Querfaden
  • Linker Spickel unverschränkt, von vorn Querfaden
  • bei mir gibt es manchmal ein Löchlein, deshalb stricke ich je nach Garnverhalten die Masche aus dem Beinchen verschränkt ab

*****

Noch ein wichtig Wort zum Garn:

Für den Sommer hat also die Baumwolle bei mir eine Chance bekommen, wird jedoch sofort nach der Probezeit wieder “gekündigt”. Endgültig!
Vom Polyamid- und Stretchanteil hatte ich mir zur Formstabilität und Griff mehr versprochen. Baumwolle ist und bleibt lappig, da nützt wohl auch kein Stretch. Welches ich in dem Garn übrigens vergeblich gesucht habe.
Was mich da geritten hat, dieses Garn zu kaufen??? Wohl denn die Farbe.
Eine Erfahrung reicher!

Pausenfüller I- Cladonia

 

Fürs “Hirnlosstricken” in den Arbeitspausen, Wartezimmerzeiten und Stricktreff(s)* mochte ich mal nicht Socken stricken. Bis auf die Lacekante ist dieses Tuch mit dünnem Garn reine Fleißarbeit.

 

Anleitung: Cladonia

Garn: Lana Grossa Merino Lace, aus dem Vorrat der “Ungeliebten”

2014-09-06

Nadelstärke: 3,0

 

Es gibt einige Angaben zur Anleitung in diversen Ravelry- Projekten, um das Tuch so zu vergrößern, dass der Lacemustersatz (17 Maschen) von der Maschenzahtl ausgeglichen in die Segmente passt. Bei mir ganz einfach:
Ich brauche doppelt so viel Maschen, um mit dem Lace eine schöne Größe zu erreichen; so sind statt 28 bei mir 56 Maschen zwischen den Markierern.
Macht zum Schluss mal eben 616 Maschen.

Größe des Tuchs: 1,40 m lang und 70 cm breit

Das Garn und ich sind immer noch keine Freunde; möchte ich auch nicht. Ich muss ihm aber zugestehen, dass es für den Verwendungszweck TUCH wirklich gut geeignet ist.
Und ich habe immer noch Garn über :roll:. Blau wird noch verstrickt, aber den Cognac- Ton mag ich einfach nicht mehr sehen und täte ich gerne verschenken. Es sind noch ca. 90 g.

 

*Ja, ich war bei Frau Bibs zum Stricktreff eingeladen und die anderen haben mich nicht verspeist; waren alle ganz nett! :-)))

 

 

leichte Brise aus Leinen

Die Faszination an besonderen Pflanzenfasern wie Hanf und Leinen für Kleidung lässt mich nicht los. Die zwei übrig gebliebenen Stränge vom ersten Versuch in Sachen Leinen lagen ungeliebt und unbeachtet über den Winter in der Kommode. Der bevorstehende Sommer macht aber wieder Lust auf diese leichten Garne. Leinen von einem anderen Hersteller? Sind mir eigentlich zu dick bzw. die Garnmixe sagen mir nicht zu. Ausnahme, das “Sparrow” von Quince & Co., das möchte ich gern noch probieren.

Was spricht eigentlich dagegen, diese beiden LitYarn- Stränge einfach mal zu waschen und dann zu schauen, was passiert?
Flugs die beiden Strängen mehrmals gut abgebunden und ab damit in die Waschmaschine. Mülltonne geht später immer noch.

  • Einmal bei 40°C im Wäschesack*** mit in die rote Wäsche: ja, schon etwas netter anzufassen.
  • Trocknen lassen, nochmals bei 40°C: ja, da kommt tatsächlich etwas mehr Glanz und Geschmeidigkeit.
  • Trocknen lassen, dann bei 60°C mit in die Wäsche von alten, dunklen Handtüchern: aaaahhhh, das ist die richtige Temperatur, danach wirkt der Strang auch tatsächlich kürzer!
  • Jetzt aber mal ab damit in den Trockner!: Uuih, das hat es gebracht!
  • Einen Strang davon gewickelt. Eine riesige Flusensauerei durch den natürlichen Waschabrieb. Danach hatte ich aber ein nettes Knäuel.
  • Maschenprobe (=28 Maschen für 10 cm), dieses Mal lockerer, mit 2,5er Nadeln gestrickt und dabei im Kopf schon mit zwei Anleitungen von Hannah Fettig für Leinen, die ich Tage zuvor schon gefunden hatte, geliebäugelt. Werden aber erst gekauft, wenn mir das Ergebnis der Maschenprobe gefällt.
  • Maschenprobe passt einigermaßen zu meinen Ideen im Kopf. Kaufe ich oder kaufe ich die Anleitung nicht?
  • Erst einmal an die frische Luft!
  • Nochmals das Gestrick angefasst. Da ich nicht so recht wusste, welcher der zwei Cardigans mir möglich ist, und zwei Anleitungen fast so viel kosten wie das E-Book, habe ich mich für das Buch entschieden. Und es nicht bereut!
  • Hätte ich dieses Buch mit den Hinweisen und Erklärungen zu Leinen letztes Jahr schon gehabt, hätte ich mir einiges an Frust ersparen können.
  • Angestrickt!
  • Befürchtungen nun, dass das Garn nicht reicht. 1200 m für einen längeren Cardigan sind knapp. Also muss ich entscheiden, ob er kürzer/dreiviertelärmelig bleibt, ich mit nachgekaufter gleicher Farbe weiterstricken oder aber ein oder zwei Kontrastfarben dazukaufen möchte.
  • Cassis, Blau und Pflaume nachgeordert
  • Fazit: Preiswertes Garn mit Folgekosten (Patternbuch, Nachbestellung, neue Ideen im Kopf mit Sparrow, dem Leinengarn von Quince & Co)

*** Zum Waschen mag ich noch anmerken, dass der Abrieb im Wäschesack wesentlich größer ist (bei Wolle wäre höchste Filzgefahrwarnstufe!)
Leinen muss wohl tatsächlich schwimmen können. 40°C und Trockner sind jedoch kein Problem.

 

*****

Garn: Lityarn, 100 % Leinen, Farbe 39

Anleitung: Brise Cardigan

Nadelstärke 2,5

  • 86 Maschen angeschlagen 4/12/54/12/4
  • Raglanzunahme bis folgende Maschenzahl erreicht ist: 86/94/142/94/86
  • ca. 21 cm Raglanlänge
  • je 15 Maschen auf beiden Seiten für die Frontleiste
  • je 14 Maschen für die Unterarmmaschen
  • 1 li Masche als falsche Nahtmasche
  • na ca 63 cm Rückenlänge, ohne Kragen gemessen, abgekettet
  • Kragen: 7 cm → 15 g
  • Ärmel: 110 Maschen, alle 20 Runden 4 x 2 Maschen zugenommen → 118 Maschen; ca. 22 cm lang (je 20g)

Verbrauch: ca. 250 g

Waschen wie gelernt, dann feucht bügeln und das Stück ist ausgehfein!

Fürs Anschlagen und Abketten von “Problem”- Gestrick habe ich mir das Buch Bestor, Leslie Ann; Anschlagen und Abketten gekauft. Ich hatte die englische Ausgabe schon mehrmals in der Hand, konnte mich nur nie zum Kauf durchringen. Ich habe zwar eine, mittlerweile sehr lange, Linkliste an guten Stricktipps, aber die Sucherei, gerade nach dem Bestimmten, den ich im Sinn habe und dann natürlich nicht finde, macht mich oft irre. Videos im Internet machen mich ebenso kirre, da ich viel zu ungeduldig bin, bis zu dem Punkt, der mich eigentlich nur interessiert, das Video abzugucken. Um dann doch nur lackierte Fingernägel zu sehen und nicht die Maschen und den Faden! Daher mag ich trotz Internet auf das Medium Nachschlagewerk/Buch immer wieder gerne zurückgreifen.
Um mein Leinen nicht zu fest und nicht zu locker abketten zu können, habe ich es mal ausprobiert, mit Hilfe einer Häkelnadel abzuketten. Hat mir hier gut geholfen, weshalb mein Häkelnadelbestand -Menge 1- (Ausnahme: diese extrem feine für Perlenaufziehen in der anderen Themenkiste) jetzt um ein paar Größen erweitert wurde.

Leinenbrise-4

 

StashabbauSommerSocken

Garn: Schoeller und Stahl Fortissima cotton stretch, Fb. 0056

Genau die richtigen zwei Knäuel aus dem Fundus der ungeliebten, zurückgebliebenen Restposten, um Formen von Kurzsocken und Toetsies auszuprobieren! Dieses Garn lässt sich nicht anders “verbrauchen” als glatt rechts verstrickt. Alles andere an Muster macht es kratziger als es eh schon ist. Und bunt und Muster geht zu 95% sowieso nicht, darum:

“normal” kurze Socken

Nadelstärke: 1,75

  • 68 Maschen im Anschlag
  • Doppeltes Bündchen über 12 Runden
  • Schaft mit insgesamt 40 Runden ab Bündchen glatt rechts
    • je 2 Maschen nach jeweils 15 Runden abgenommen → 64 Maschen
  • Ferse als Herzchenferse
    • mit 30 Reihen Fersenwand,
    • über 32 Maschen,
    • 16 Maschen für Spickel, Spickelabnahme 1x nach vier Runden und folgend jede 2. Runde →  64 Maschen
  • Spitzenabnahme nach 84 Runden begonnen, jede 2. bis noch 10 Maschen je Nadel und jede Runde bis 4 Maschen je Nadel zurückbleiben, diese mit Maschenstich abketten

StashabbauSommer-1

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Kurzsocken

Nadelstärke: 1,75 Anleitung: Spice Man- basic-toe-up-all-sizes

  • 20 Maschen mit Judy‘s Magic Cast-On (Beschreibung, mit der ich gerne arbeite: siehe hier)
  • Zunahmen jede 2. Runde: 1re, rechtseitige Zunahme aus der Vorrunde bzw. linksseitige Zunahme aus der Vorrunde, 1re, ⇒ 68 Maschen
  • Spickel und Ferse nach Anleitung gestrickt
  • für den Schaft über die beiden hinteren Nadeln mit verkürzten Reihen 3 x nach jeweils 4 Maschen gearbeitet, um den Bereich der Achillessehne besser “auszuformen”

Spice Man ist eine Grundanleitung für toe up- Socken, die ich wirklich empfehlen kann. Ich weiß, dass es viele Grundanleitungen in diversen freien Anleitungen und Bücher gibt; jedoch hatte ich keinen Nerv mehr, dieses dort und jenes wo anders nachzublättern. Wer also nicht viel rumsuchen bzw. überall querlesen mag, der ist hiermit gut versorgt.   Sneaker-1

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Toetsies

Nadelstärke: 1,75 Anleitung: Toetsies (Sneaker)

  • 24 Maschen mit Judy‘s Magic Cast-On (Beschreibung, mit der ich gerne arbeite: siehe hier)
  • Zunahmen jede 2. Runde: 2 re, rechtseitige Zunahme aus der Vorrunde bzw. linksseitige Zunahme aus der Vorrunde, 2 re, ⇒ 64 Maschen (2 Maschen pro Spielnadel weniger als in Anleitung!)
  • 15 Runden ab letzter Spitzenzunahme bis zum V- Beginn
  • Das “V” ohne Verzopfung gearbeitet
  • Zunahmen für das Fußgewölbe aus dem Querfaden (rechts geneigt/von hinten; links geneigt/von vorn)
  • Oberfußabnahme (14 Maschen) erst nach 4 weiteren Wiederholungen von Runde 16
  • Fürs Weiterstricken am Fußgewölbe ergeben sich 50 Maschen
  • nach 14 Reihen ab Oberfußabnahme auf 52 M (1x Abnahme weggelassen) nach weiteren 2 Reihen noch einmal! = 54 Maschen
  • Beginn der Ferse nach ca. 20 cm (40 Reihen ab Oberfußabnahme)
  • Fersenwand beginnend mit 25 M, 4 M, 25 M; um 1 M versetzt bis 15 M, 14 M, 15 M, dann wie in Anleitung beschrieben fortgeführt

Als Prototyp schon gut brauchbar! ;-) Falls es zu einem nächsten Mal kommt, würde ich

  • das “Oberfuß- V” um mindestens zwei Maschen breiter stricken
  • zwar für den Zehenbereich mit den 64 Maschen arbeiten, später dann aber auf 72 Maschen zunehmen (lässt sich im V gut umsetzen)
  • die Ferse wie in der Originalanleitung beschrieben sitzt überhaupt nicht; deshalb die angeschrägte Fersenwand optimieren

Der Nutzen von Toetsies aus fester Sockenwolle erschließt sich mir nicht, daher bleibt es beim einfüßigen Prototyp. Ich war einfach neugierig auf die Konstruktion! :-D

So, und obwohl ich immer noch Reste von dem Garn habe: Ich mag die bedruckten Garne einfach nicht mehr sehen!