Venetian Blinds

 

  • Fairalpaka Socks, NFA 01 und 35 bzw. 23
  • Anleitung: Venetian Blinds
  • Nadelstärke 2

 

  • Beginn mit 16 Maschen in Farbe A (merke: für meinen Mann wäre es passend, für mich zu spitz, lieber wie bisher 24 Maschen!)
  • Zunahmen jede 2. Runde bis 72 Maschen erreicht sind!
  • Streifeneinteilung für den Fuß “Square 81”
    • 1 row in color B (Nebenfarbe); 8 rows in color A
    • 2 rows in color B; 7 rows in color A
    • 3 rows in color B; 6 rows in color A
    • 4 rows in color B; 5 rows in color A
    • 5 rows in color B; 4 rows in color A***
    • 6 rows in color B; 3 rows in color A
    • 7 rows in color B; 2 rows in color A
    • 8 rows in color B; 1 row in color A
    • 9 rows in color B; 0 rows in color A
  • ab *** Beginn mit Spickel
  • Käppchen über 35 Maschen mit 11 Wendemaschen
  • da der Fuß mit 72 Maschen doch zu großzügig geplant gewesen ist, beim Übergang mit dem Vorfuß gleich noch jede 2. Runde je 2 Maschen abgenommen, um auf 68 Maschen für den Schaft zu kommen
  • Streifenfolge für den Schaft; *jeweils 2 Maschen Zunahme für Ausformung der Wade → 72 Maschen
    • 2 rows in color A; 6 rows in color B
    • 3 rows in color A; 5 rows in color B
    • 4 rows in color A; 4 rows in color B*
    • 5 rows in color A; 3 rows in color B
    • 6 rows in color A; 2 row in color B
    • 7 rows in color A*; 1 rows in color B
  • Bündchen: Farbe A, 12 Runden rechts, 1 Runde links, 12 Runden rechts fürs Doppelbündchen

 

VenetianBlinds-1

Diese Anleitung mag für einen Anfänger sogar gut brauchbar sein, im Gesamteindruck gefällt sie mir persönlich nicht so sehr. Überfrachtet mit meines Erachtens zu viel Information nebenher (Bsp.: was interessieren Fußlängentabellen für alle Größen, wenn doch nur auf eine Fußweite von 60 und 64 Maschen eingegangen wird), wirklich Wichtiges geht leider darin unter! Erfahrene Strickerinnen können sich natürlich durchwursteln, es nimmt jedoch ein bisschen den Spaß an der Anleitung, denn das Design lädt schon irgendwie ein, aber die sich wiederholenden, enggepackten Bildchen sind eben zu viel. Das PDF ist datenmäßig kaum komprimiert (12,9 MB auf 16 Seiten für ein Paar Socken! ;-)  ) und lässt sich selbst mit großer Rechnerleistung oftmals nur mit Ruckeln scrollen. Daher bin ich jetzt mal wieder frech und poste, wie ich meine Streifen eingeteilt habe. Das Schema lässt sich beliebig dadurch variieren, indem die Anzahl der Runden von color A vergrößert bzw. verkleinert wird. Die Breite der Streifen vom Fuß muss nicht identisch sein mit der Breite der Streifen des Schaftes; es kommt eher auf das Schema an. Alles andere mag sich jeder, der Ähnliches stricken möchte, nach seiner persönlichen Vorliebe für Spickel und Ferse selbst konstruieren.

Loben möchte ich die Idee der Spickelausarbeitung! Die Socke sitzt toll (bis auf die Spitze)! Diese Idee war mir neu und somit habe ich es doch nicht bereut, die Anleitung gekauft zu haben.

*****

Nun “darf” ich die Socken noch einmal stricken, da sie meinem Mann so gut gefallen!

Venetian Blinds “groß”:

  • Spitze mit 24 Maschen
  • Fuß mit 76 Maschen in der Runde
    • 1 row in color B; 9 rows in color A
    • 2 rows in color B; 8 rows in color A
    • 3 rows in color B; 7 rows in color A
    • 4 rows in color B; 6 rows in color A
    • 5 rows in color B***; 5 rows in color A
    • 6 rows in color B; 4 rows in color A
    • 7 rows in color B; 3 rows in color A
    • 8 rows in color B; 2 rows in color A
    • 9 rows in color B
  • ***Spickelbeginn
  • Einteilung 1. Reihe Fersenkäppchen:
    22 Spickelmaschen, 28 Maschen Fersenwand
  • 9 Wickelmaschen
  • Achtung! Durch schmalere Fersenwand (2 x 7 Maschen je Seite) ergeben sich weniger Maschen im Gesamtfußumfang! 68 Maschen → im Verlauf des Schaftes diese dann auf 72 Maschen zugenommen.

VenetianBlinds-1-2

Was ich nun ganz sicher weiß: Ich mag diese verstärkte Ferse nicht leiden! Und Bündchen, Spickel etc. mit rechts verschränkten Maschen auch nicht! Daher erfolgt nach dem Prototyp für die nächste Generation die bewährte glattrechte Fersenwand sowie linke Maschen für den Spickel!

Jetzt habe ich vom Fairalpaka Socks noch Garn für ein bis zwei Paar Socken und dann ist dieser Stash abgearbeitet. Angezogen fühlt sie sich ja gut an, aber verstricken lässt sie sich nicht schön, da sich der Faden gerne nur z.T. erwischen lassen mag und heruntergerutschte Maschen sich daher nur widerspenstig wieder auf die Nadel heben lassen wollen. Mehr siehe Kommentar unten.

Leinen los- Walk along

Anleitung: Walk along

Garn: Lityarn- Leinen, zweifädig verstrickt

Maschenprobe: 26-27 M= 10 cm (gegenüber Originalgarn mit Faktor 1,09 gerechnet)

  • Mit Nadelstärke 2,75 das Bündchen angeschlagen
  • entgegen der Anleitung aber kein Bündchenmuster
  • 3,25 er rundgestrickt auf die große Fläche verändert das Maschenbild so stark, dass ich geribbelt habe und nun mit 3er Nadeln stricke
  • mit 3er fortgeführt für Größe L, aber mit 134 Maschen Anschlag
  • Mascheneinteilung: 16 M für Rücken, 14 M pro Raglan, 4 Maschen pro Ärmel, 38 Maschen für Front, sowie weitere 16 M für Rücken
  • verkürzte Reihen für Halsausschnitt nach Anleitung
  • nach Part 1 der Raglanzunahmen 66 M für Ärmel erreicht
  • nach Part 2  für den Rücken 112 M erreicht
  • nach Part 3 dann 120 M für den Rücken
  • keine A-Linienzunahmen
  • nach ca. 18 cm ab Ärmelloch Beginn mit den Streifen; Streifenfolge 1 Runden blau, 3 Runden pflaume
  • Abschlusskante über 20 Runden
  • 12 x 2 Ärmelabnahmen, 1. nach 3 cm, weitere alle 12 Runden
  • Ärmelbündchen glatt rechts über 65 Maschen mit 2,75er Nadeln
Fazit:
Leinen wie bei der Leinenbrise durchaus mal wieder, aber nicht mehr zweifädig! Warum? Der Pulli ist mir zu schwer! Fast 500 g für einen NichtWinterPullover mit Nadelstärke 3! Ein genausogut wärmendes/kühlendes Teil aus Merino wiegt nur die Hälfte, aus Seide noch weniger! Wenn ich mir vorstelle, dass mein Tourengepäck für mehrere Tage Wandern nicht mehr als 8-9 kg sein soll, meine Wanderschuhe im Paar ca. 800g wiegen, eine Regenjacke ca. 300 g wiegt, ein Funktionsshirt ca. 120 g, eine Funktionshose 250 bis 300 g, ein Paar Socken 50 g…

Zing

Ich habe mal wieder etwas gewonnen!

Als Kind nie etwas gewonnen und seitdem ich im zweiten Strickleben bin, passiert es nun sogar öfter.

Dieses Mal ist eine Stricknadel von KnitPro!

KnitPro? Da war doch mal was? Hat da die Frau nicht drauf geschimpft und enttäuscht gebloggt? Ja, hat sie.

Unverblümt und direkt, wie ich nun mal bin, habe ich auf die erste Vorstellung der neuen Nadeln von KnitPro auf deren Blog kommentiert. Unter den Kommentierenden wurde eine Nadel verlost. Gewinnerin: MoniFox … Ja, und nun kam heute Post und ich war neugierig wie sonstewas! ;-)

Ich meine es wirklich ehrlich, wenn ich schreibe, dass ich KnitPro gerne noch ein Chance geben mochte. Mit den Holznadeln bin ich bekanntlich nicht zufrieden gewesen. Die Karbonz, so finde ich, sind ein guter Ansatz, allerdings ist der Übergang von Spitze zu Korpus als auch hier der Übergang zum Seil unsauber gearbeitet. Beim Stricken mit kleinen Nadelstärken, wie ich sie bevorzuge, macht sich das besonders bemerkbar. Leider.

Zwischenzeitlich habe ich in Sachen kleinerer Nadelstärken und schwere Strickstücke, wo Holz einfach keine Haltbarkeit zeigen kann, die Nadeln von HiyaHiya entdeckt. Ein sehr guter Kompromiss, da hier die Seile sich wie bei den Signatures nicht aufdrehen. Aber auch bei den Hiyas gibt es unschöne Hakelstellen an den Seilenden.
Sehr, sehr gerne stricke ich mittlerweile mit Signature- Nadeln. Die Signatures sind mit einer Art Kugellager ausgestattet, was das Verdrehen des Seils beim Stricken verhindert. Allerdings ist da die kleinste Nadelstärke für Nadelspiele 2,25, für Rundnadeln geht es noch dicker los. Zu dick für meine Vorlieben. Leider. Richtig heftig auch der Preis der Signatures.
Aber, wenn die neuen zings in etwa der Qualität der Signatures nachkommen und genauso schön “klappern”, so wären die genial.

Leider hatten wir mit der Gewinnübergabe ein bisschen Pech mit der DHL. Der Umschlag kam beschädigt bei mir an. Die Nadel ist am Seil minimal eingeschnitten. Schade… Was nun tun?
Ich habe schon manche meiner Nadeln, die meine Qualitätskontrolle nicht bestanden haben, doch noch verwenden können, indem ich sie nachbearbeitet habe.
Ich zweckentfremde dafür mein Promed- Maniküregerät. Vor längerem die Idee, dass das, was zum Nägelpolieren gut ist, auch hakelige Stricknadeln glatt machen könnte und es funktioniert! Ich habe die hakelige Stelle nun auch in diesem Fall ein bisschen glätten können. Jetzt hoffe ich, dass sich die Maschen drüberschieben lassen, ohne dass es hakelt.

⇒Ich habe nochmals nachgearbeitet: Auf der Seite, wo der Einschnitt sitzt, mutig mit der Flachzange das Seil angefasst und kräftig gezogen, so dass ich Seil und Spitze gelöst bekam. Seil um die schadhafte Stelle gekürzt und neu in der Führung eingepasst. Minimalmögliche Menge Sekundenkleber in die Metallvertiefung (wirklich nur an der tiefsten Stelle, nicht ans Seil!) fixiert das Seil nun bombenfest.

Der erste Eindruck ist recht positiv. Das Metall wiegt sich leicht, ähnlich wie die Signatures. Die Spitze nicht sehr spitz und nicht zu stumpf und entgegen den Karbonz sauberer gearbeitet. Im Übergang von Seil zu Spitze wird die Nadel an eine Signature lange nicht heranreichen können, wird aber mit Sicherheit dem Preis-/Leistungsverhältnis entsprechend ihren guten Dienst tun. Hätten die zings jetzt nun auch diese Art Kugellager wären sie für mich durchaus attraktiv. In Sachen Flexibilität des Seils hat jeder seine Vorlieben; wäre also für mich kein Grund zur “Abwertung”.

Ich werde wohl meine Sammlung an Nadelspielen mit ein Paar zing– Nadelspielen erweitern. Nadelstärke 2 in 20 cm, wäre z.B. ein noch fehlender Kandidat von der Wunschliste, der von Signature nicht gefertigt wird.

Ich habe derweil zu viele angefangene Strickstücke und zu wenig Zeit. Bei meinem derzeitigen WIP mit Nadelstärke 3 bin ich seit gestern gerade an den Ärmeln. Schade, denn so hätte ich die Nadel gleich testen können. Ich werde am Wochenende aber bestimmt eine Maschenprobe für eines der nächsten Projekte finden, die sich lohnt anzustricken.

22.07. Ein Schicksalstag

22.07.10 Der Papa eines lieben Forenfreund und Seelenverwandten verstirbt.

22.07.11 Am 22. Juli 2011 erschoss Anders Breivik auf einer norwegischen Insel 67 Menschen.

22.07.12 Mathis

22.07.15 Martijn Seuren verunglückt tödlich im MontBlanc- Massiv am Rochefortgrat.

Pausenfüller II- non troppo

Ein wunderschönes Tuch für ein neues Mindless- Projekt und für Resteverarbeitung.

non troppo Anstrick-1

Einige behaupten, für solch Tuch braucht es keine Anleitung. Stimmt. Insofern man selber auf die Idee kommt und es umzusetzen weiß.

Die Asymmetrie und diese Leichtigkeit und doch so einfach; genau das hat mich sofort begeistert.
Ich habe ja im Mittelteil bei mir mit Seide bzw. Cashmere- Anteil statt des Mohair gestrickt. Ganz ehrlich; wenn es nicht ums Restevernichten gegangen wäre, dann hätte ich ausschließlich Mohair oder ähnlich Fluffiges passend zum Lace gewählt. Das ist das, was diese Leichtigkeit betont und sonst untergehen würde. Daher habe ich es für mich zwingend an Anfang und Ende getan und so war es auch ok.
Ich habe die Anleitung gekauft, weil ich diese Idee “belohnen” mochte. Es besteht bis auf das Ende (glatt rechts) nur aus kraus rechts im Vierer- später im Zweierrhythmus, der Abnahme für den “Pfeil” als Abnahme mit drei Maschen und zum Wiederausgleich der Maschenanzahl die Zunahmen am Rand.
Was mir gut gefallen hat und weshalb sich für mich die Anleitung gelohnt hat, ist Åsas Lösung der Randmaschen. Das ist mir bei ihr schon bei der Bajads aufgefallen, dass sie Wert auf ordentliche Randmaschen legt (spart Bündchen anstricken). Sie arbeitet viel mit Hebemaschen am Rand.
Wer wirklich ein Tuch draus haben möchte, so eines richtig zum Einwickeln, sollte es noch breiter stricken. So ist es eher ein breiter Schal. Lang genug in jedem Fall! ;-)

Anleitung: non troppo by Åsa Tricosa

Nadelstärke:  3,5 mm

Garne:

  • Debbie Bliss Angel, 15025 Navy
  • Lana Grossa Lace Merino, Fb. 17 Marine
  • Siidegarte Siide-Quirlig
  • Manos del Uruguay Lace

alles Reste!

Schlußendlich insgesamt 160 g/1460 m, alles verbraucht bis auf einen kleinen Rest Manos Ella.
Bei der Endspitze in Mohair musste ich improvisieren, sonst hätte das Garn nicht gereicht. Dafür habe nicht nur in der Mitte sondern auch an der linken Seite je eine Masche abgenommen.

Maße: 45-55 cm x 180-200 cm

Pausenfüller III- Clematis- Socken

Garn: Cotton Stretch brombeer Farbe 6303

Anleitung: Clematis

Als Ingrid die Anleitung in ihrem Blog einstellte, suchte ich gerade nach einem ganz schlichten Muster. Kurz zuvor hatte ich eine schon fast fertige Socke ohne Zögern geribbelt, da zu viele Maschen, zu löchrig… ach, irgendwie blöd…
Da kam diese klassisch schlichte Anleitung gerade recht und ich habe prompt angeschlagen. Ja, und so bin ich spontan zur Teststrickerin der Anleitung geworden, was mir aber wieder viel Spaß gemacht hat.

Nadelstärke: 1,75

  • Spitze:
    • 24 Maschen mit Judy‘s Magic Cast-On
      Zunahmen jede 2. Runde: 1re, rechtseitige Zunahme aus der Vorrunde bzw. linksseitige Zunahme aus der Vorrunde, 1re,
      ⇒ 64 Maschen
  • nach 76 Runden Beginn mit dem Spickel
  • Spickel: eigentlich nach Anleitung. Da ich aber auswendig im ICE der Deutschen Bahn gestrickt habe und dort bei 30°C Außentemperatur langsam aber sicher gar gekocht wurde, habe ich ihn prompt falsch,”verspiegelt” gestrickt, bis ich dann das Strickzeug weglegen musste.
  • Schaft über 30 Runden
  • Bündchen dem Muster angepasst: 12 Runden. Leider ließ sich das Bündchen aus der Anleitung nicht mit der Baumwolle stricken, da das zu lappig wurde. Also 1 re/1li, das ging dann wenigstens doch mit Stretchy- Bindoff abzuketten.

*****

Woran ich immer noch herumprobiere: Zunahmen aus dem Querfaden (M1R, M1L) oder doch als Zunahmen aus den Beinchen der Masche der Vorrunde (KRL, KLL)? Ich mache die aus dem Querfaden aus Gewohnheit beim Raglan. Stricke ich Tücher mit Mittelmasche mache ich automatisch die aus der Vorrunde, weil von Kind auf so gelernt.

Dieses Mal also nicht aus dem Querfaden, sondern aus dem Faden der Vorrunde. Diese Methode gefällt mir bei manchem Garnverhalten besser.

Die englischen Abkürzungen für solch Fadengeschubse finde ich übrigens kurz und knackig. So werde ich mich über kurz oder lang wohl an diese halten, wenn ich meine Notizen mache.
Und dann ständig das Überlegen, was nun richtig ist: von vorne aus dem Querfaden oder von hinten? Rechts geneigt/links geneigt, ja, wie denn nun? Ich kann es mir partout nicht merken. Neulich habe ich in einem Blog den Merksatz gefunden: Vor dem Raglan= von vorn einstechen, nach dem Raglan= von hinten einstechen. Aktuell stricke ich gerade den Walk Along von Ankestrick; die macht es da prompt umgekehrt, was aber so doch richtig ist. Ich dachte, ich bekomme eine Sinneskrise! : : :roll: Ja, und bei dreieckigen Tüchern? ;-) Wie denn nun am Anfang der Reihe bzw. am Ende? :-D Ich bekomme es nicht ins Hirn!
Spickel? Erst recht unvorstellbar, was nun richtig.
Ich wollte schon immer darüber einen Blogeintrag schreiben, habe auch angefangen, das wurde dann aber richtig konfus, so dass dieser Eintrag erst einmal auf Eis liegt. Meine Stichworte lasse ich schon einmal hier; für Hilfestellung immer dankbar.

  • KLL: knit left loop- von der schon gestrickten Masche das Beinchen aufnehmen
  • KRL: knit right loop- von der zu strickenden Masche das Beinchen aufnehmen,
  • Rechter Spickel ⇒ right loop, verschränkt, von hinten aus Querfaden
  • Linker Spickel unverschränkt, von vorn Querfaden
  • bei mir gibt es manchmal ein Löchlein, deshalb stricke ich je nach Garnverhalten die Masche aus dem Beinchen verschränkt ab

*****

Noch ein wichtig Wort zum Garn:

Für den Sommer hat also die Baumwolle bei mir eine Chance bekommen, wird jedoch sofort nach der Probezeit wieder “gekündigt”. Endgültig!
Vom Polyamid- und Stretchanteil hatte ich mir zur Formstabilität und Griff mehr versprochen. Baumwolle ist und bleibt lappig, da nützt wohl auch kein Stretch. Welches ich in dem Garn übrigens vergeblich gesucht habe.
Was mich da geritten hat, dieses Garn zu kaufen??? Wohl denn die Farbe.
Eine Erfahrung reicher!