Cardigan: Wollmeise flirtet auf der Zauberwiese mit einem Yak

Anleitung:

 Pomona von Astrid Müller 

 

Garn:
  • Wollmeise Lace, Farbe QED
  • Zauberwiese Lace Seide/Yak ungefärbt

Maschenprobe: 10x10cm = 36 Reihen, 26 Maschen

  • Norwegischer Anschlag mit errechneten 176 Maschen + 20 Maschen mehr, da ich die erste Zunahmereihe modifiziere.
    Warum? Ich mag lieber festere Bündchen und brauche hier mehr Maschen, die aber, wenn ich mich strikt nach dem Prinzip der Anleitung richten würde, später zu viel wären und das Strickstück zu groß werden ließen
  • 14 Reihen Bündchen in 2re/2li, dabei Knopfloch nach 8 Reihen mit doppelten Umschlag
  • letzte Reihe vom Bündchen Wechsel auf Nadelstärke 3
  • erste Zunahmerunde modifiziert: verteilt 18 Maschen durch Zunahmen nur auf ca. jeder zweiten statt auf jeder „Rechtsrippe“ (alle acht Maschen statt vier)
  • Weiter nach Anleitung mit verkürzten Reihen
  • Maschenanzahl vor Raglaneinteilung nach zweiter Zunahmereihe: 230+22
  • Raglaneinteilung:
    • 40 Maschen je Vorderteil, ohne Knopfleiste gezählt
    • 1/19/46/19/1 Maschen Rückenteil,
    • 32 Maschen je Ärmel
  • 5 Maschen Abstand zwischen den Blättern
  • Knopflöcher jede 30. Reihe, bei Nadelstärke 3 mit einfachem Umschlag
  • Ärmelabtrennung nach 24 cm Raglanlinie bei 96 erreichten Maschen für die Ärmel
  • 9 Unterarmmaschen mit falscher Nahtmasche für den Body,
  • 87 Maschen je Vorderteil, 158 Maschen Rücken
  • A-Linien-Zunahmen 4x alle 16 Reihen
  • ca. 38 cm von Achsel bis Bündchen
  • jede 11. Masche als kfb- Zunahmen fürs Bündchen
  • Bündchen über 24 Runden mit Nadelstärke 2,4 mm
  • einfach elastisch abgekettet

 

  • Ärmel mit 9 Unterarmmaschen, gleich auf 7 reduziert, insgesamt 102 Maschen
    • eine Runde rechts, dann die Runde li fürs Blättermuster
    • wieder 5 Maschen Abstand zwischen den Blättern
    • Ärmelabnahmen gleich nach den Blättern, dann 6x jede 8. Runde, weiter jede 6. Runde
    • 60 Maschen fürs Bündchen
    • Bündchen über 24 Runden
    • einfach elastisch

 

Klappbündchenvermeidung!

…Um das zu verhindern, gibt es eine sehr einfache Lösung: Die letzte Bündchenreihe, in der ja noch im Rippenmuster gestrickt wird, muss bereits mit der dickeren Nadel gestrickt werden. Dann sind die Schlaufen, die danach die erste Rechtsreihe bilden, genau so groß wie später die Maschen weiter oben, bilden keine engere Rechtsreihe mehr und haben auch keine Veranlassung, hochzuklappen….

top down muss natürlich umgekehrt gearbeitet werden: mit den dickeren Nadeln noch die erste Bündchenreihe stricken, dann Nadelwechsel auf die dünneren Nadeln.